Umkehrosmose-Wasser richtig mineralisieren mit der Sango Meereskoralle

20 Feb

Mit Umkehrosmose wird reines Wasser erzeugt. Und zwar so rein, dass nahezu 99% aller Rückstände aus dem Wasser entfernt werden. Übrig bleiben mit dieser Methode fast ausschließlich Wassermoleküle.

Gegen die Schadstoffe in unserem Wasser (Medikamentenrückstände, Blei u.ä.) ist dies natürlich genial. Allerdings werden auch wertvolle und für unsere Gesundheit wichtige Mineralien, wie z.B. Magnesium und Calcium, aus dem Leitungswasser gefiltert. Würden wir dauerhaft reines Umkehrosmose-Wasser trinken, könnten dem Körper langfristig wichtige Mineralien fehlen.

Umkehrosmose-Wasser einfach aber effizient mineralisieren

Doch keine Panik! Umkehrosmose-Wasser lässt sich ohne großen Aufwand nachträglich wieder mineralisieren.

Aus eigener Erfahrung ist die Sango Meereskoralle ganz hervorragend geeignet, um Osmose-Wasser mit den lebenswichtigen Mineralien Calcium und Magnesium anzureichern.

Die Sango Heereskoralle stammt von der Insel Okinawa, welche im Pazifischen Ozean, nordöstlich von Taiwan und südwestlich von Japan, liegt. Sango Korallen sind basisch, besonders mineralstoffreich und sollen spezielle gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzen. Bei wissenschaftlichen Untersuchungen wurden neben Calcium und Magnesium insgesamt 70 Mineralstoffe und Spurenelemente nachgewiesen.

Sango Korallen gehören zu den so genannten Steinkorallen, die Kalk ablagern und so Skelette um sich herum ausbilden. Gewonnen werden die auf der Sango Koralle basierenden Nahrungsergänzungsmittel aus den abgestorbenen Skeletten der Meereskorallen.

Produktempfehlung

Wir persönlich kaufen ausschließlich das Sango Korallen Pulver im Regenbogenkreis-Shop, da dieses garantiert frei von Radioaktivität ist, im wiederverwertbaren Violettglas abgefüllt wird und eine super Qualität hat.

Sango Meereskoralle

Sango Meereskoralle

Alternativ gibt es die Sango Meereskoralle auch bei Amazon von diversen Herstellern und in verschiedenen Qualitätsstufen zu kaufen

Anwendung / Dosierung

Die einfachste Form der Anwendung ist die nachträgliche Vermischung des Osmose-Wassers mit dem Pulver der Sango Meereskoralle. Einfach Pulver hinzugeben und gut durchrühren. Die dabei entstehende milchige Färbung des Wassers ist übrigens völlig normal. Als Verzehrempfehlung werden meist 2,4 g pro Tag (3 x pro Tag 0,8 g) angegeben. Den meisten Produkten liegt ein entsprechender Messlöffel bei.

Wir verwenden im Regelfall einen Messlöffel (0,8 g) pro Wasser-Karaffe, die ca. 1,3 Liter umfasst.

Neben der nachträglichen Vermischung mit dem Sango-Pulver gibt es für einige Umkehrosmose-Anlagen auch separate Kartuschen, die das Wasser automatisch mineralisieren und es somit „fertig“ aus dem Hahn kommt. Dies ist natürlich super bequem, hat aber leider einen Nachteil: Wenn man, z.B. zum Putzen oder für einen Luftbefeuchter, Umkehrosmose-Wasser ohne Mineralien haben möchte, ist dies leider nur schwierig oder teilweise gar nicht möglich.

Fazit

Die nachträgliche Mineralisierung von Umkehrosmose-Wasser ist sehr wichtig, da dem Leitungswasser durch die Umkehrosmose auch viele Mineralien entzogen werden. Mit den passenden Produkten, wie z.B. der Sango Meereskoralle, ist es aber super einfach, das Wasser nachträglich wieder mit den wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen anzureichern. Und zu dem schmeckt es dadurch sogar noch ein wenig besser! 😉

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One thought on “Umkehrosmose-Wasser richtig mineralisieren mit der Sango Meereskoralle

  1. Hallo,

    dies ist ein sehr nützlicher und hilfreicher Tipp. Ich denke diese werde ich bei uns zu Hause auch ein mal aus probieren.

    Da wir uns entgegen vieler Meinungen über Osmose Wasser „Sowas macht man heutzutage nicht mehr“ „Das ist nicht gesund, dem Wasser fehlen dadurch Mineralien!“ haben wir uns vor kurzem dafür entschieden solche einen Filter entschieden.

    Ja mir war bewusst das Osmosefilter heutzutage nicht mehr üblich sind, da aber gerade über all in der Nachbarschaft Salmonellen in den Leitungen fest gestellt wurden und von der Wohnungsgesellschaft Spezial Filter an den Wasserauslauf gebaut wurden, haben wir uns gedacht wir schützen uns vorher. Wer weiß wann das auch bei uns ankommt oder ob es nicht eventuell schon so ist.

    Die ganze Zeit habe ich mir aber die Frage gestellt welche Mineralien ich dem Wasser aber wieder hinzufügen kann. Da ich jetzt die Antwort habe werde ich mir demnächst mal eine Packung bestellen und ausprobieren wie das so für uns funktioniert.

    Liebe Grüße
    Sabrina

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